Abschied vom „ewigen Bildungsreferenten“

29.09.2017

In großer Runde wurde im Anschluss an den jüngsten BLHV-Verbandsausschuss der ehemalige Bildungsreferent des Verbandes, Matthias Werner, verabschiedet.

Zur Ehrung seiner jahrzehntelangen Mitarbeit im Verband kamen im Heinehof in St. Ulrich der Vorstand, ehemalige Kollegen sowie Mitarbeiter des BLHV und des Bildungshauses Kloster St. Ulrich zusammen.  Matthias Werner, geboren im August 1953, begann seine hauptamtliche Karriere im Jahr 1981 als Bildungsreferent beim Bund  Badischer Landjugend, dessen Geschäftsführung er sechs Jahre später übernahm. Von 1991 bis 2004 war der Diplompädagoge Dozent und stellvertretender Schulleiter der Ländlichen Heimvolkshochschule in Waldshut-Tiengen. Nach der Auflösung der Bauernschule übernahm er das Bildungsreferat des BLHV in Freiburg und stellte die verbandliche Bildungsarbeit auf neue Füße. Seine Wiederkehr als Bildungsreferent in die Hauptgeschäftsstelle nach zwei Jahrzehnten brachte ihm damals den Titel „ewiger Bildungsreferent“ ein.

 

Vielfältig engagiert

Seine Vita, aber auch die Würdigung des BLHV-Präsidenten Werner Räpple am Abend seiner Verabschiedung, lassen keinen Zweifel daran, dass Matthias Werner den BLHV auch über das Bildungsreferat hinaus bereicherte. Er koordinierte erfolgreich die Zusammenarbeit des BLHV mit dem Bildungshaus St. Ulrich und dem deutsch-französischen Interreg-Projekt. Er etablierte die Landsenioren im BLHV und kümmerte sich um den Lernort Bauernhof. Zudem war er zwölf Jahre im Vorstand und seit 2011 stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (ALEB). In seinem Ruhestand wird Werner auch weiterhin als Dozent im ländlichen Raum, zum Beispiel bei der Bildungsfreizeit für Senioren, unterwegs sein. In seiner neuen Freizeit möchte er mit ausgiebigen Radtouren die Region erkunden.

 

El

 

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