Neue Baumarten für den Klimawandel

22.12.2017

Eine knapp vier Hektar große forstliche Versuchsfläche im Freiburger Mooswald war das Ziel des Teils der Weihnachtspressefahrt, der von ForstBW organisiert wurde.

Direkt neben der Autobahn wird im Zeichen des Klimawandels die Standorteignung verschiedener Baumarten überprüft, die aus unterschiedlichen Herkunftsregionen stammen.  Folgende 14 Arten wachsen seit gut zehn Jahren auf der Versuchsfläche: Stieleiche, Traubeneiche, Roteiche, Zerreiche, Ungarische Eiche, Kiefer, Spitzahorn, Esche, Buche, Robinie, Douglasie, Edelkastanie, Kirsche und Sommerlinde. Bei dem Forschungsvorhaben handelt es sich um ein Kooperationsprojekt zwischen dem Städtischen Forstamt Freiburg und der Professur für Waldbau der Universität Freiburg. Des Weiteren stellte die Forst-Delegation, angeführt von Forstpräsident Meinrad Joos vom Regierungspräsidium Freiburg, den Journalisten „Die Waldbox – erleben, wie Wald tickt“ vor. Die „Waldbox“ ist ein Anhängerfahrzeug, gefüllt mit Utensilien, die mit Wald und seiner Bewirtschaftung zu tun haben – Zangen, Äxte und Sägen gehören also mit dazu. Als ein außerschulisches Bildungswerkzeug soll der Anhänger dazu dienen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen das Thema Wald näherzubringen. Entwickelt wurde der Waldpädagogik-Anhänger von Fachleuten im Haus des Waldes in Stuttgart. Mehr zum forstlichen Teil der Pressefahrt in der BBZ-Ausgabe 1/2018.

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