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Im Rahmen einer außerordentlichen Präsidiumssitzung traf sich BLHV-Präsident Werner Räpple gestern mit den Präsidenten des Badischen Weinbauverbandes, Kilian Schneider, und des Landesverbandes für Erwerbsobstbau Baden-Württemberg, Franz-Josef Müller, um über das das Eckpunktepapier der Landesregierung zu beraten.
Im Ergebnis begrüße man das Papier als eine Diskussionsgrundlage für den dringend notwendigen Dialog zwischen Politik, Naturschutz und Landwirtschaft, so die Präsidenten. Ebenso sei man sich einig, dass man über einige Punkte werde streiten müssen, um sie konkret gestalten zu können. „Im konstruktiven Dialog werden wir das Ziel verfolgen, dass die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft gerecht und praktikabel sind“, so Räpple. Selbstverständlich nehmen wir das Gesprächsangebot an“, so Weinbaupräsident Schneider „Wir sind auch bereit, Kompromisse einzugehen, wenn sie für uns umsetzbar sind.“ In der Präsidiumsrunde wurden schon einige Verbesserungsvorschläge erarbeitet, die nun in den Gremien der Verbände weiterentwickelt und ergänzt werden sollen. BLHV-Präsident Räpple ergänzt: „Wir gehen mit gut ausgearbeiteten und abgestimmten Vorschlägen an den angekündigten Runden Tisch“.
Ihr bbd
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BLHV: Wir nehmen den Dialog an.