Nach Verbändebrief zu EUDR: EU-Parlament beschließt Verschiebung um ein Jahr auf 30.12.2026 und Entlastung für Klein- und Kleinstunternehmer
Wichtige Informationen aus Gespräch mit Norbert Lins MdEP: Heute hat das EU-Parlament die Verschiebung der EU-Verordnung für Entwaldungsfreie Lieferketten beschlossen und dafür gestimmt, dass für Klein- und Kleinstunternehmer eine einmalige Erklärung ausreichend ist, folgende Erklärungen sind freiwillig. Diese Position gilt es im Trilog nun zu verteidigen. Eine „Null-Risiko-Kategorie“ fand im Parlament keine Mehrheit.
Zuvor hatte sich der BLHV gemeinsam mit Verbänden aus Forst- und Landwirtschaft aus Baden-Württemberg mit einem Brief eindringlich an die Abgeordneten des EU-Parlamentes gewandt und vor der aktuellen Ausgestaltung der EU-Entwaldungsverordnung gewarnt.
„Die geplanten Vorgaben bedeuten für unsere Waldbesitzer sowie land- und forstwirtschaftlichen Familienbetriebe eine kaum tragbare Bürokratie und gefährden unsere regionale Strukturen“, erklärten die Verbände im Schreiben.
„Wir unterstützen das Ziel, Entwaldung zu verhindern – aber nur mit einer Null-Risiko-Variante. Deshalb fordern wir EU-Parlament und Rat auf, eine wirksame, faire Lösung zu schaffen, die Waldschutz und Bewirtschaftung in Einklang bringt.“
Lukas Schaudel
Hier das Verbände Schreiben:
Nach Verbändebrief zu EUDR: EU-Parlament beschließt Verschiebung um ein Jahr auf 30.12.2026 und Entlastung für Klein- und Kleinstunternehmer
Wichtige Informationen aus Gespräch mit Norbert Lins MdEP: Heute hat das EU-Parlament die Verschiebung der EU-Verordnung für Entwaldungsfreie Lieferketten beschlossen und dafür gestimmt, dass für Klein- und Kleinstunternehmer eine einmalige Erklärung ausreichend ist, folgende Erklärungen sind freiwillig. Diese Position gilt es im Trilog nun zu verteidigen. Eine „Null-Risiko-Kategorie“ fand im Parlament keine Mehrheit.
Zuvor hatte sich der BLHV gemeinsam mit Verbänden aus Forst- und Landwirtschaft aus Baden-Württemberg mit einem Brief eindringlich an die Abgeordneten des EU-Parlamentes gewandt und vor der aktuellen Ausgestaltung der EU-Entwaldungsverordnung gewarnt.
„Die geplanten Vorgaben bedeuten für unsere Waldbesitzer sowie land- und forstwirtschaftlichen Familienbetriebe eine kaum tragbare Bürokratie und gefährden unsere regionale Strukturen“, erklärten die Verbände im Schreiben.
„Wir unterstützen das Ziel, Entwaldung zu verhindern – aber nur mit einer Null-Risiko-Variante. Deshalb fordern wir EU-Parlament und Rat auf, eine wirksame, faire Lösung zu schaffen, die Waldschutz und Bewirtschaftung in Einklang bringt.“
Lukas Schaudel
Hier das Verbände Schreiben: