Warum neue Ideen die Landwirtschaft resilient machen
Steigende Kosten, volatile Märkte, wachsende gesellschaftliche Erwartungen und ökologische Auflagen: Die Landwirtschaft startet in herausfordernden Zeiten ins neue Jahr. Gerade wenn Rahmenbedingungen schwieriger werden, zeigt sich, wie wichtig Innovation ist. Sie hilft nicht nur, aktuelle Probleme zu bewältigen, sondern stärkt vor allem die Resilienz der Betriebe: die Fähigkeit, sich anzupassen, weiterzuentwickeln und auch Krisen gut zu überstehen. Innovation ist damit kein Luxus, sondern eine zentrale Zukunftskompetenz der Landwirtschaft.
Dabei wird Innovation häufig mit Technik gleichgesetzt. Doch neue Maschinen oder digitale Anwendungen sind nur ein Teil davon. Innovation kann ebenso neue Produktions- und Vermarktungskonzepte, zusätzliche Einkommensstandbeine, effizientere Arbeitsabläufe oder neue Formen der Zusammenarbeit bedeuten. Oft beginnt Innovation mit einer einfachen Frage: Geht das auch anders? Aus solchen Überlegungen entstehen Ideen, die Betriebe langfristig stärken und neue Perspektiven eröffnen. Entscheidend ist, diesen Ideen Raum zu geben und Wege zu finden, sie Schritt für Schritt umzusetzen.
Um genau hier anzusetzen, veranstaltet der BLHV im Januar zwei Abende, die Landwirtinnen und Landwirten, Winzerinnen und Winzern und allen Personen im Vor- und Nachgelagerten Bereich Impulse, Wissen und Austauschmöglichkeiten rund um das Thema Innovation bieten.
Innovationsmanagement in herausfordernden Zeiten – 8. Januar
Die Online-Veranstaltung „Innovationsmanagement in herausfordernden Zeiten“ widmet sich den Grundlagen und Rahmenbedingungen von Innovation in der Landwirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Frage, was Innovation eigentlich bedeutet und wie sie im betrieblichen Alltag entstehen kann. Wie hängen Kreativität und Innovation zusammen? Welche Faktoren fördern die Ideenfindung? Und was braucht es, damit aus einer ersten Vision ein tragfähiges, umsetzbares Konzept wird?
Die Veranstaltung gibt Antworten auf diese Fragen. Vorgestellt werden praxisnahe Ansätze für Einkommensalternativen sowie Beispiele innovativer Produktionskonzepte. Ergänzt wird das Programm durch Impulse zu hilfreichen Netzwerken, Veranstaltungen und Unterstützungsangeboten, die den Innovationsprozess begleiten und bereichern können. Denn Innovation entsteht selten im Alleingang: Austausch, Vernetzung und gegenseitige Inspiration spielen eine zentrale Rolle. Auch an dem Abend ist Zeit für einen offenen Austausch. Fragen, eigene Erfahrungen und Gedanken können eingebracht und gemeinsam diskutiert werden.
- 8. Januar 2026: Innovationsmanagement in herausfordernden Zeiten – online – BLHV
Innovationsworkshop: Reinschnuppern, Ausprobieren, Inspiration mitnehmen – 22. Januar 2026
Ob im Weinbau oder in der Landwirtschaft insgesamt – Märkte verändern sich, Bedürfnisse wandeln sich, und neue Technologien eröffnen laufend Chancen. In diesem Workshop im Haus der Bauern zeigt Jonathan Niessen von der Grünhof GmbH, wie aus ersten Ideen tragfähige Konzepte entstehen können. Kreatives Brainstorming sorgt für frische Impulse, während praxisnahe Beispiele aus anderen Branchen neue Perspektiven für den eigenen Betrieb eröffnen.
Der Grünhof Freiburg steht seit über zehn Jahren für erfolgreiche Innovationsarbeit mit Start-ups, ebenso wie mit etablierten Unternehmen. Besonders für verarbeitende Betriebe, etwa Winzergenossenschaften, ist der Workshop interessant: Es werden auch Fördermöglichkeiten aufgezeigt, die eine professionelle Begleitung im Innovationsprozess für den eigenen weiterverarbeitenden Betrieb ermöglichen.
Der Workshop versteht sich als niedrigschwelliger Einstieg – ein Reinschnuppern, das Lust macht, den eigenen Betrieb mit neuen Ideen und Perspektiven weiterzuentwickeln.
22. Januar 2026: Innovationsworkshop: Reinschnuppern, Ausprobieren, Inspiration mitnehmen – BLHV
Mit diesen beiden Veranstaltungen bietet der BLHV zum Jahresbeginn die Chance mit Innovation und frischen Ideen ins neue Jahr zu starten.
Jennifer Shuler
Warum neue Ideen die Landwirtschaft resilient machen
Steigende Kosten, volatile Märkte, wachsende gesellschaftliche Erwartungen und ökologische Auflagen: Die Landwirtschaft startet in herausfordernden Zeiten ins neue Jahr. Gerade wenn Rahmenbedingungen schwieriger werden, zeigt sich, wie wichtig Innovation ist. Sie hilft nicht nur, aktuelle Probleme zu bewältigen, sondern stärkt vor allem die Resilienz der Betriebe: die Fähigkeit, sich anzupassen, weiterzuentwickeln und auch Krisen gut zu überstehen. Innovation ist damit kein Luxus, sondern eine zentrale Zukunftskompetenz der Landwirtschaft.
Dabei wird Innovation häufig mit Technik gleichgesetzt. Doch neue Maschinen oder digitale Anwendungen sind nur ein Teil davon. Innovation kann ebenso neue Produktions- und Vermarktungskonzepte, zusätzliche Einkommensstandbeine, effizientere Arbeitsabläufe oder neue Formen der Zusammenarbeit bedeuten. Oft beginnt Innovation mit einer einfachen Frage: Geht das auch anders? Aus solchen Überlegungen entstehen Ideen, die Betriebe langfristig stärken und neue Perspektiven eröffnen. Entscheidend ist, diesen Ideen Raum zu geben und Wege zu finden, sie Schritt für Schritt umzusetzen.
Um genau hier anzusetzen, veranstaltet der BLHV im Januar zwei Abende, die Landwirtinnen und Landwirten, Winzerinnen und Winzern und allen Personen im Vor- und Nachgelagerten Bereich Impulse, Wissen und Austauschmöglichkeiten rund um das Thema Innovation bieten.
Innovationsmanagement in herausfordernden Zeiten – 8. Januar
Die Online-Veranstaltung „Innovationsmanagement in herausfordernden Zeiten“ widmet sich den Grundlagen und Rahmenbedingungen von Innovation in der Landwirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Frage, was Innovation eigentlich bedeutet und wie sie im betrieblichen Alltag entstehen kann. Wie hängen Kreativität und Innovation zusammen? Welche Faktoren fördern die Ideenfindung? Und was braucht es, damit aus einer ersten Vision ein tragfähiges, umsetzbares Konzept wird?
Die Veranstaltung gibt Antworten auf diese Fragen. Vorgestellt werden praxisnahe Ansätze für Einkommensalternativen sowie Beispiele innovativer Produktionskonzepte. Ergänzt wird das Programm durch Impulse zu hilfreichen Netzwerken, Veranstaltungen und Unterstützungsangeboten, die den Innovationsprozess begleiten und bereichern können. Denn Innovation entsteht selten im Alleingang: Austausch, Vernetzung und gegenseitige Inspiration spielen eine zentrale Rolle. Auch an dem Abend ist Zeit für einen offenen Austausch. Fragen, eigene Erfahrungen und Gedanken können eingebracht und gemeinsam diskutiert werden.
Innovationsworkshop: Reinschnuppern, Ausprobieren, Inspiration mitnehmen – 22. Januar 2026
Ob im Weinbau oder in der Landwirtschaft insgesamt – Märkte verändern sich, Bedürfnisse wandeln sich, und neue Technologien eröffnen laufend Chancen. In diesem Workshop im Haus der Bauern zeigt Jonathan Niessen von der Grünhof GmbH, wie aus ersten Ideen tragfähige Konzepte entstehen können. Kreatives Brainstorming sorgt für frische Impulse, während praxisnahe Beispiele aus anderen Branchen neue Perspektiven für den eigenen Betrieb eröffnen.
Der Grünhof Freiburg steht seit über zehn Jahren für erfolgreiche Innovationsarbeit mit Start-ups, ebenso wie mit etablierten Unternehmen. Besonders für verarbeitende Betriebe, etwa Winzergenossenschaften, ist der Workshop interessant: Es werden auch Fördermöglichkeiten aufgezeigt, die eine professionelle Begleitung im Innovationsprozess für den eigenen weiterverarbeitenden Betrieb ermöglichen.
Der Workshop versteht sich als niedrigschwelliger Einstieg – ein Reinschnuppern, das Lust macht, den eigenen Betrieb mit neuen Ideen und Perspektiven weiterzuentwickeln.
22. Januar 2026: Innovationsworkshop: Reinschnuppern, Ausprobieren, Inspiration mitnehmen – BLHV
Mit diesen beiden Veranstaltungen bietet der BLHV zum Jahresbeginn die Chance mit Innovation und frischen Ideen ins neue Jahr zu starten.
Jennifer Shuler