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BLHV-Präsident Werner Räpple gehörte zu den Teilnehmern des ersten Verbändegesprächs zum Eckpunktepapier der Landesregierung.
Er bestätigte die insgesamt konstruktiv-lösungsorientierte Gesprächsatmosphäre. Die Minister hätten klargemacht, dass die Eckpunkte an sich weder nach oben noch nach unten veränderbar seien. Zu diskutieren seien Fragen im Detail im Sinne praktischer Umsetzbarkeit für die Landwirtschaft. „Wir erwarten, dass wir in die Ausgestaltung der Details eingebunden werden“, betonte Räpple hierzu. Zur Erreichung der ehrgeizigen Ziele seien in jedem Fall umfangreiche Fördermittel für die heimische Landwirtschaft nötig. Hierfür gebe es positive Signale. Kritisch wertet Räpple eine Festlegung auf einen bestimmten Prozentsatz bei Pflanzenschutz-Reduktionszielen. Er warnte hierbei vor „unrealistischen Zielvorgaben“.
Eberenz