Politik Verbandsarbeit

Ideenschmiede am Start

Nachdem BLHV-Vizepräsident Bernhard Bolkart die Teilnehmer kurz begrüßt hatte, wurde in drei Fachgruppen, Obstbau-Weinbau sowie Ackerbau und Grünland diskutiert. Neben Maßnahmen, die zum Beispiel über FAKT umgesetzt werden könnten, gab es viele Ideen für Investitionsförder- und Marketingprogramme. Eine  Zusammenfassung wurde  Verbandspräsident Werner Räpple für anstehende Arbeitsgespräche im Stuttgarter Landwirtschaftsministerium mitgegeben. Die Landwirte machten deutlich, dass am Ende ein Paket stehen müsse, dass die Artenvielfalt  wirklich fördere.
Darum kritisierte man, dass das Eckpunktepapier in so kurzer Zeit konkretisiert werden müsse. Für gute Maßnahmen, die auch wissenschaftlich gestützt seien, bräuchte man mehr Zeit. Dazu gehöre auch, den Artenschutz zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe zu machen. Weitere Ideenschmieden sollen in den kommenden Wochen stattfinden, um weitere Vorschläge für einen wirksamen Artenschutz in Baden-Württemberg zu erarbeiten.

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