Die Bauernverbände bekräftigen erneut ihre Bereitschaft zum Dialog
Die Verbandsgremien des BLHV und des Landesbauernverbandes in Baden-Württemberg (LBV) haben die Inhalte des Eckpunktepapiers der Landesregierung zum Volksbegehren Artenschutz erörtert. Beide Verbände unterstützen ausdrücklich die Zielsetzung der Landesregierung.
Volksbegehren erhält Gegenwind
Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ bewegt die Bauern. Jetzt kontern Verbände mit einem Volksantrag als Alternative.
Podiumsdiskussion zum Thema „Wie kann Landwirtschaft Klimaschutz?“
Vertreter von Bauern- und Umweltschutzverbänden sowie aus der Wissenschaft im Gespräch
Infoabend des BLHV in Blumberg-Achdorf zum Volksbegehren und Volksantrag
Mit einem Volksantrag wehren sich die Bauernverbände im Land gegen das Volksbegehren „Rettet die Bienen“. Am Montag, 28. Oktober, informiert der BLHV darüber im „Haus des Gastes“ in Achdorf.
Obstbauern aus Konstanz und Umgebung sehen ihre Existenz weiterhin gefährdet
Obwohl die Pro-Biene-Initiative neu verhandeln möchte, befürchtet beispielsweise Thomas Romer aus Litzelstetten, dass er zum Verlierer eines Kompromisses werden könnte.
Volksantrag statt Volksbegehren: So möchte sich der BLHV für mehr Artenschutz einsetzen
Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband organisiert sogenannten Volksantrag – Ähnliche Forderungen wie Volksbegehren, aber andere Wege zum Ziel
Bundesweiter Protesttag am 22. Oktober
Der Freiburger Münsterplatz war am Dienstag dieser Woche einer von 19 Orten in ganz Deutschland, an denen Bauern ihrem Unmut freien Lauf ließen. Aufgerufen zu dem Protesttag hatte die Bewegung „Land schafft Verbindung – wir rufen zu Tisch“.
Volksantrag – Informationen zur Unterschriftensammlung
Mindestens 40000 Unterschriften müssen für den Volksantrag eingesammelt werden.
„Wir stehen für den Dialog“
Einen Tag nach der Veröffentlichung des Eckpunktepapiers der Landesregierung traf sich BLHV-Präsident Werner Räpple mit den Präsidenten des Badischen Weinbauverbandes, Kilian Schneider, und des Landesverbandes Erwerbsobstbau, Franz-Josef Müller, zu einer außerordentlichen Präsidiumssitzung.
Kommentar: Es droht etwas zu zerbrechen
Die „Urgewalt“, mit der die sogenannte „Traktorwalze“ am vergangenen Dienstag 17 deutsche Städte traf, wird wohl kein Städter oder Landwirt so schnell vergessen.









