Beim mittlerweile fünften „Region vernetzt“-Treffen des Projekts „KANNtine – Besser essen in der Region“ kamen auf dem Pilzhof Rein in Breisach-Gündlingen rund 45 Menschen aus Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung, Großküchen und Gastronomie zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, Erzeuger, Verarbeiter und Küchen direkt miteinander ins Gespräch zu bringen.
Dass solche Treffen wichtig sind, zeigte sich auch diesmal wieder deutlich. Gerade in der Regionalvermarktung entstehen neue Kontakte oft erst im persönlichen Austausch. Viele Betriebe möchten wissen, wer hinter einem Produkt steht, wie gearbeitet wird und ob die Zusammenarbeit auch menschlich passt. Aus vorherigen Treffen sind bereits erste Kooperationen entstanden.
Veranstaltungsort war diesmal der Pilzhof Rein. Wo früher Schweine gehalten wurden, wachsen heute Bio-Edelpilze. Innerhalb weniger Jahre hat sich der Hof einen Namen gemacht und beliefert inzwischen Endverbraucher, Gemeinschaftsverpflegung und sogar die Sternegastronomie.
Bei einer Führung erhielten die Gäste Einblicke in die Pilzzucht und die Entwicklung des Betriebs. Im Anschluss bereitete Holger Radenz von der Betriebskantine im AOK Forum Freiburg gemeinsam mit seinem Team verschiedene Burger mit regionalen Zutaten zu. Viele der beteiligten Erzeuger und Lebensmittelhersteller waren selbst vor Ort und stellten ihre Produkte vor. So bekam an diesem Abend nahezu jede Zutat ein Gesicht.
„Gerade in der Gemeinschaftsverpflegung ist es wichtig, die Menschen hinter den Produkten zu kennen“, sagte Holger Radenz vom AOK Forum Freiburg. „Wenn man einen Betrieb persönlich erlebt hat und sieht, wie viel Arbeit beispielsweise hinter so einem Pilzhof steckt, dann entsteht ein ganz anderes Verständnis und ein wichtiger Bezug zueinander.“
Die Veranstaltung wurde von der Biomusterregion Freiburg und dem BLHV als zwei der Projektpartner von KANNtine organisiert und umgesetzt. Weitere Vernetzungstreffen sind bereits in Planung.
Beim mittlerweile fünften „Region vernetzt“-Treffen des Projekts „KANNtine – Besser essen in der Region“ kamen auf dem Pilzhof Rein in Breisach-Gündlingen rund 45 Menschen aus Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung, Großküchen und Gastronomie zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, Erzeuger, Verarbeiter und Küchen direkt miteinander ins Gespräch zu bringen.
Dass solche Treffen wichtig sind, zeigte sich auch diesmal wieder deutlich. Gerade in der Regionalvermarktung entstehen neue Kontakte oft erst im persönlichen Austausch. Viele Betriebe möchten wissen, wer hinter einem Produkt steht, wie gearbeitet wird und ob die Zusammenarbeit auch menschlich passt. Aus vorherigen Treffen sind bereits erste Kooperationen entstanden.
Veranstaltungsort war diesmal der Pilzhof Rein. Wo früher Schweine gehalten wurden, wachsen heute Bio-Edelpilze. Innerhalb weniger Jahre hat sich der Hof einen Namen gemacht und beliefert inzwischen Endverbraucher, Gemeinschaftsverpflegung und sogar die Sternegastronomie.
Bei einer Führung erhielten die Gäste Einblicke in die Pilzzucht und die Entwicklung des Betriebs. Im Anschluss bereitete Holger Radenz von der Betriebskantine im AOK Forum Freiburg gemeinsam mit seinem Team verschiedene Burger mit regionalen Zutaten zu. Viele der beteiligten Erzeuger und Lebensmittelhersteller waren selbst vor Ort und stellten ihre Produkte vor. So bekam an diesem Abend nahezu jede Zutat ein Gesicht.
„Gerade in der Gemeinschaftsverpflegung ist es wichtig, die Menschen hinter den Produkten zu kennen“, sagte Holger Radenz vom AOK Forum Freiburg. „Wenn man einen Betrieb persönlich erlebt hat und sieht, wie viel Arbeit beispielsweise hinter so einem Pilzhof steckt, dann entsteht ein ganz anderes Verständnis und ein wichtiger Bezug zueinander.“
Die Veranstaltung wurde von der Biomusterregion Freiburg und dem BLHV als zwei der Projektpartner von KANNtine organisiert und umgesetzt. Weitere Vernetzungstreffen sind bereits in Planung.
Barbara Schneider-Wood