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BLHV-Wolfradar

Wolf

Aktuell gibt es in unserem Verbandsgebiet zwei residente Wölfe. Der BLHV veröffentlicht an dieser Stelle regelmäßig die Informationen, die wir vom Umweltministerium bekommen. Fett geschrieben sehen Sie das Datum an dem wir die Information bekommen, die Gemeinde und der Landkreis und um welche Art der Information es sich handelt. Im Anschluss findet sich die Nachricht im genauen Wortlaut des Umweltministeriums. Die neuesten Informationen finden Sie immer am Anfang der Seite. Weiter differenzierte Angaben (beispielsweise zur Herkunft) finden Sie auf der Seite des Umweltministeriums Nachweise: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (baden-wuerttemberg.de).

13.09.2021 Fotofallenbild

Am 13.09.2021 wurde auf Gemeindeebene Todtnau, LK Lörrach ein Wolf von einer Wildkamera fotografiert. Um welches Individuum es sich bei dem Tier handelt ist nicht bekannt. In Frage kommen z.B. der territoriale Wolfsrüde GW1129m (Raum Schluchsee) oder der bereits mehrfach nachgewiesene Wolfsrüde GW2103m (Raum Feldberg).

8.9.2021 Nutztierriss bestätigt

Am 26.08.2021 wurden der FVA 2 tote Ziegen auf der Gemarkung der Gemeinde Nordrach im Ortenaukreis gemeldet. Die genetische Untersuchung der vor Ort genommenen Proben hat einen Wolf als Verursacher ergeben. Es handelt sich dabei ebenfalls um das Individuum GW2120m.

26.08.2021 Nutztierriss Verdacht

Am 26.08.2021 wurden der FVA zwei tote Ziegen auf der Gemarkung der Gemeinde Nordrach, LK Ortenau gemeldet. Ein Wolf als Verursacher kann zum momentanen Zeitpunkt weder ausgeschlossen noch bestätigt werden. Mitarbeiter der FVA haben die Situation vor Ort kontrolliert, Tierkörper zur weiteren Untersuchung an das CVUA Freiburg gebracht und Abstrichproben genommen.

3.8.2021 und 23.08.2021 Fotofallenbild

Am 03.08.2021, 20.08.2021 (zweimal) und 23.08.2021 wurden auf Gemeindeebene Schluchsee, LK Breisgau-Hochschwarzwald Fotofallenbilder eines Wolfes aufgenommen. Vermutlich handelt es sich um den territorialen Wolfsrüden GW1129m.

12.08.2021 Nutztierriss bestätigt

Am 12.08.2021 wurden der FVA 7 tote Schafe auf der Gemarkung der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach gemeldet. Die genetische Untersuchung der vor Ort genommenen Proben hat einen Wolf als Verursacher ergeben. Es handelt sich dabei um das Individuum GW2120m.

27.07.2021 Fotofallenbild

Am 27.07.2021 konnte auf der Gemarkung der Gemeinde Nordrach im Ortenaukreis ein Wolf von einer Fotofalle fotografiert werden.

22.07.2021 Wildtierriss bestätigt

Am 22.07.2021 wurde auf Gemeindeebene St. Blasien im LK Waldshut ein gerissenes Stück Rotwild (Alttier) aufgefunden. Die genetische Untersuchung genommener Abstriche am Senckenberg Institut wies nun nach, dass es sich bei dem Riss um einen Wolfsriss gehandelt hat. Eine Identifizierung des Individuums war nicht möglich, wir gehen jedoch davon aus, dass es sich bei dem Verursacher um den bekannten, territorialen Wolfsrüden GW1129m handelt.  

21.07.2021 Losungsfund bestätigt

Am 21.07.2021 konnte auf der Gemarkung der Gemeinde Feldberg im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald das bereits zuvor in der Gegend nachgewiesene Individuum GW2103m nachgewiesen werden.

18.07.2021 Losungsfund bestätigt

Am 18.07.2021 konnte auf der Gemarkung der Gemeinde Schluchsee im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald das territoriale Individuum GW1129m nachgewiesen werden.

05.07.2021 Fotofallenbild

Am 05.07.2021 konnte eine Fotofalle auf der Gemarkung der Gemeinde Schluchsee im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald einen Wolf fotografieren. Diese Bilder werden von der FVA als C1 Nachweis beurteilt.

22.06.2021 Losungsfund bestätigt

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat uns soeben über einen Wolfsnachweis aus der Gemeinde Feldberg (Schwarzwald) im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, vom 20. Mai 2021, informiert. Anhand eines Losungsfundes konnte nach genetischer Analyse durch das Senckenberg Institut der Wolf GW2103m nachgewiesen werden.

15.06.2021 Nutztierriss bestätigt

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass die am 30. April 2021 aus der Gemeinde Gernsbach im Landkreis Rastatt gemeldeten zwei toten Ziegen von einem Wolf gerissen wurden. Die Untersuchung am Senckenberg Institut von mehreren genetischen Proben von den Rissen blieb ohne Ergebnis. Als mögliche Ursache hierfür kommt u.a. der Einfluss von starkem Regen in Frage, der genetische Spuren an den getöteten Ziegen möglicherweise unbrauchbar gemacht hat. Die vorliegenden Informationen zu dem Rissereignis vom 30.04.2021 genügen jedoch, um es als Wolfsriss zu bewerten (Katergorie-C2, bestätigter Hinweis).

14.06.2021 Nutztierriss bestätigt

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass die am 28. Mai 2021 aus der Gemeinde Schramberg im Landkreis Rottweil gemeldeten toten Schafe von einem Wolf getötet wurden. Anhand der Analyse der Rissabstriche wurde der, vormals noch nicht in Baden-Württemberg nachgewiesene, Wolfsrüde mit der wissenschaftlichen Kennung GW2120m (Haplotyp HW22) genetisch identifiziert. Er stammt aus der Alpen-/ Italienischen Population.  Ob sich das Tier nach wie vor in dieser Region aufhält oder ob es weitergezogen ist, ist derzeit nicht bekannt. Schramberg liegt innerhalb des im letzten Jahr erweiterten Fördergebiets Wolfsprävention Schwarzwald. Die Übergangsfrist für das Vorhalten des wolfsabweisenden Grundschutzes läuft noch bis 30.07.2021.

07.06.2021 Losungsfund bestätigt

soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, das ein am 29. März 2021 im Gebiet der Gemeinde Schluchsee im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gemachter Losungsfund mit wolfsverdacht, nach erfolgreicher genetische Analyse eindeutig einem Wolf zugeordnet werden konnte. Die Analyse wies den bekannten, territorialen Wolfsrüden GW1129m nach.

31.05.2021 Wildtierriss bestätigt

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat uns soeben über einen Wolfsnachweis aus der Gemeinde Hinterzarten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, vom 02. Mai 2021, informiert. Anhand eines Rissabstrich an einem Stück Rehwild konnte nach genetischer Analyse durch das Senckenberg Institut eindeutig ein Wolf als Verursacher nachgewiesen werden.

Der Wolfsrüde mit der Laborbezeichnung GW2103m und dem Haplotyp HW22 wurde in Deutschland bisher nicht nachgewiesen. Das Tier stammt aus der Alpen- oder Italienischen Population, wie die Zuordnung zum Haplotyp verrät. Die Kolleginnen und Kollegen der FVA halten es für wahrscheinlich, dass noch weitere Hin- und Nachweise aus der Region auf dieses Individuum zurückzuführen sein könnten.

28.05.2021 Nutztierriss-Verdacht

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass heute, am 28. Mai 2021 aus der Gemeinde Schramberg im Landkreis Rottweil tote Schafe gemeldet wurden. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Es werde DNA-Proben an den Bisswunden genommen.

25.05.2021 Fotofallenbild

Am 25.05.2021 konnte auf der Gemarkung der Gemeinde Forbach im Landkreis Rastatt ein Wolf von einer Fotofalle fotografiert werden. Die FVA geht davon aus, dass es sich dabei um das territoriale Individuum GW852m handelt.

19.05.2021 Fotofallenbild

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am 26. März und am 14. April 2021 aus dem Gemeindegebiet Forbach im Landkreis Rastatt zwei Fotofallenbilder gelungen sind die eindeutig einen Wolf zeigen. Die beiden Fälle werden als sichere Wolfsnachweise gewertet (C1-Nachweis). Die Kolleginnen und Kollegen der FVA  gehen davon aus, dass es sich bei dem Wolf um den territorialen Rüden GW852m handelt.

17.05.1021 Nutztierriss bestätigt

Am 29.04.2021 ging bei der FVA die Meldung über zwei gerissene Ziegen mit Wolfsrissverdacht auf Gemeindeebene Gernsbach im LK Rastatt ein. Die genetische Analyse von Abstrichproben konnte in diesem Fall nun den territorialen Wolfsrüden GW852m als Verursacher nachweisen. Die Meldung wird folglich als sicherer Wolfsnachweis (C1) bewertet.

Das UM informierte dazu am 03.05.21 mit einer PM ( https://um.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/zwei-gerissene-ziegen-in-gernsbach/ ).

17.05.2021 Fotofallenbild

Der FVA wurde ein Fotofallenbild vom 17. April 2021 aus dem Gemeindegebiet Vöhrenbach LK Schwarzwald-Baar gemeldet. Das Bild zeigt einen Wolf und wird somit als C1 Nachweis bewertet.

17.05.2021 Videonachweis

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat uns soeben über ein Video-/Bildnachweis aus der Gemeinde Hinterzarten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, vom 13. Mai 2021, informiert. Das Video/Bild konnte als sicherer Wolfsnachweis (C1) bewertet werden, eine Individualisierung war leider nicht möglich. Wahrscheinlich handelt es sich um den territorialen Wolfsrüden mit der Bezeichnung GW1129m.

17.05.2021 Nutztierriss bestätigt

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass die am 23. April 2021 aus der Gemeinde Mühlenbach im Landkreis Ortenau gemeldeten toten Schafen (vier tote und ein vermisstes Schaf) von einem Wolf gerissen wurden. Bei der Meldung wurde ein Wolf mit dem Haplotyp HW22 identifiziert. Die Individualisierung hat nicht funktioniert. Über die Zuordnung des Haplotyps und die räumliche/zeitliche Einordnung kann ausgeschlossen werden, dass es sich bei dem Verursacher um einen der bekannten territorialen Wölfe handelt.

06.05.2021 Nutztierriss bestätigt

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass die am 17. April 2021 aus der Gemeinde Forbach im Landkreis Rastatt gemeldete tote Ziege von einem Wolf gerissen wurden. Die Laboranalysen der Rissabstriche beim Senckenberg Institut in Gelnhausen ergaben als Verursacher den im Nordschwarzwald residenten Wolfsrüden GW852m. Forbach liegt im Fördergebiet Wolfsprävention Schwarzwald.

30.04.2021 Nutztierriss-Verdacht

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am 30. April 2021 aus der Gemeinde Gernsbach im Landkreis Rastatt zwei tote Ziegen gemeldet wurden. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Die toten Ziegen wurden zur weiteren Untersuchung an das CVUA-Karlsruhe überstellt. DNA-Proben wurden gesichert und an das Senckenberg Institut in Gelnhausen übersendet.

29.04.2021 Nutztierriss-Verdacht

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am heutigen 29. April 2021 aus der Gemeinde Reichental im Landkreis Rastatt zwei tote Ziegen gemeldet wurde. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Die toten Ziegen wurden zur weiteren Untersuchung an das CVUA-Karlsruhe überstellt. DNA-Proben wurden gesichert und an das Senckenberg Institut in Gelnhausen übersendet. Reichental liegt im Fördergebiet Wolfsprävention Schwarzwald. Die Maßgaben des wolfsabweisenden Grundschutzes waren nicht erfüllt.

24.04.2021 Nutztierriss-Verdacht (bestätigt, am 17.05.)

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am 23. April 2021 aus der Gemeinde Mühlenbach im Landkreis Ortenaukreis vier tote und ein verschwundenes Schaf gemeldet wurden. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Es wurden DNA-Proben an den Bisswunden genommen. Sobald Ergebnisse der weiteren Untersuchungen vorliegen, werden wir Sie darüber informieren.

22.04.2021 Fotofallenbild

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat uns gestern über die Meldung eines Fotofallenbilds im Gebiet der Gemeinde Baiersbronn im Landkreis Freudenstadt, am 28. März 2021, informiert. Das Bild konnte als sicherer Wolfsnachweis bewertet werde. Wahrscheinlich handelt es sich um den territorialen Wolfsrüden mit der Bezeichnung GW852m.

19.04.2021 Nutztierriss-Verdacht

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am 16. April 2021 aus der Gemeinde Euler im Landkreis Ostalbkreis zwei verletzte und ein verschwundenes Schaf gemeldet wurden. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Es wurden DNA-Proben an den Bisswunden genommen. Sobald Ergebnisse der weiteren Untersuchungen vorliegen, werden wir Sie darüber informieren.

19.04.2021 Wildtierriss bestätigt

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am 31. März 2021 im Gebiet der Gemeinde Enzklösterle im Landkreis Calw ein Rissabstrich an einem Rehkadaver gesichert wurde und dieser mittlerweile erfolgreich im Labor analysiert werden konnte. Der Wildtierriss konnte eindeutig einem Wolf zugewiesen werden und wird als C1- Nachweis eingestuft, eine Individualisierung war nicht möglich. Die FVA geht davon aus, dass es sich vermutlich bei dem Tier um den residenten Wolf GW852m handelt.

19.04.2021 Nutztierriss Verdacht

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am 17. April 2021 aus der Gemeinde Forbach im Landkreis Rastatt eine tote Ziege gemeldet wurde. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Die tote Ziege wurden zur weiteren Untersuchung an das CVUA überstellt. –> bestätigt, sh. Beitrag 06.05.2021!

9.04.2021 Losungsfund bestätigt

Am 7. März 2021 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Dobel im LK Calw ein Losungsfund getätigt der nach erfolgter Laboranalyse eindeutig dem residenten Wolfsrüden GW852m zugeordnet werden konnte. Am 10. März 2021 wurde darüber hinaus im Gemeindegebiet Gernsbach im Landkreis Rastatt ein weiterer Losungsfund getätigt der ebenfalls dem Wolf GW852m zugeordnet werden konnte.

23.03.2021 Wildtierriss bestätigt

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat uns gestern über das Ergebnis einer Abstrichanalyse von einem gerissenen Rotwildkalb im Gebiet der Gemeinde Schluchsee im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, am 18. Februar 2021, informiert. Der Fund konnte als sicherer Wolfsnachweis bewertet werden, eine Individualisierung war leider nicht möglich. Wahrscheinlich handelt es sich um den territorialen Wolfsrüden mit der Bezeichnung GW1129m. Ein zweiter Widerriss eines Alttiers (Rotwild) der am 09. März 2021, in der Gemeinde Baiersbronn LK-Freudenstadt, von einer Privatperson beobachtet und umgehend gemeldet wurde konnte, nach erfolgter Analyse, als sicherer Wolfsnachweis bewertet werden, die Individualisierung ergab eine Zuordnung zu dem bekannten Wolfsrüden mit der Bezeichnung GW852m.

18.03.2021 Wolf nach Rheinland-Pfalz gegangen

Wir möchten Sie darüber informieren, dass der Wolfsrüde GW1896m, der am 21.11.20 bei Waldshut-Tiengen und am 24.11.20 bei Merzhausen, LK Breisgau-Hochschwarzwald, an gerissenen Schafen nachgewiesen wurde, aktuell erneut in Rheinland-Pfalz nachgewiesen werden konnte. Dieser Wolf wurde am 28.02.2021 über die Analyse von Rissabstrichen (Schaf) aus dem Rhein-Lahn-Kreis, Gemeinde Loreley identifiziert.

17.03.2021 Nutztierriss bestätigt

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass die genetischen Untersuchungen der Abstrichproben von den gerissenen Schafen aus Singen (Hohentwiel) im Landkreis Konstanz vom 03. März 2021, erfolgreich waren. Der bereits am 4. März als Wolfsverdachtsfall kommunizierte Nachweis konnte einem bislang unbekannten Wolf mit Ursprung aus der dinarischen Population, mit dem Haplotyp W17, zugeordnet werden. Ein Wolf mit einem solchen Haplotyp ist zuvor noch nicht in Baden-Württemberg nachgewiesen worden. Bisher war keine Individualisierung des Wolfes möglich.

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