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BLHV-Wolfradar

Wolf

Aktuell gibt es in unserem Verbandsgebiet zwei residente Wölfe. Der BLHV veröffentlicht an dieser Stelle regelmäßig die Informationen, die wir vom Umweltministerium bekommen. Fett geschrieben sehen Sie das Datum an dem wir die Information bekommen, die Gemeinde und der Landkreis und um welche Art der Information es sich handelt. Im Anschluss findet sich die Nachricht im genauen Wortlaut des Umweltministeriums. Die neuesten Informationen finden Sie immer am Anfang der Seite. Weiter differenzierte Angaben (beispielsweise zur Herkunft) finden Sie auf der Seite des Umweltministeriums Nachweise: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (baden-wuerttemberg.de).

06.05.2021 Nutztierriss bestätigt

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass die am 17. April 2021 aus der Gemeinde Forbach im Landkreis Rastatt gemeldete tote Ziege von einem Wolf gerissen wurden. Die Laboranalysen der Rissabstriche beim Senckenberg Institut in Gelnhausen ergaben als Verursacher den im Nordschwarzwald residenten Wolfsrüden GW852m. Forbach liegt im Fördergebiet Wolfsprävention Schwarzwald.

30.04.2021 Nutztierriss-Verdacht

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am 30. April 2021 aus der Gemeinde Gernsbach im Landkreis Rastatt zwei tote Ziegen gemeldet wurden. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Die toten Ziegen wurden zur weiteren Untersuchung an das CVUA-Karlsruhe überstellt. DNA-Proben wurden gesichert und an das Senckenberg Institut in Gelnhausen übersendet.

29.04.2021 Nutztierriss-Verdacht

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am heutigen 29. April 2021 aus der Gemeinde Reichental im Landkreis Rastatt zwei tote Ziegen gemeldet wurde. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Die toten Ziegen wurden zur weiteren Untersuchung an das CVUA-Karlsruhe überstellt. DNA-Proben wurden gesichert und an das Senckenberg Institut in Gelnhausen übersendet. Reichental liegt im Fördergebiet Wolfsprävention Schwarzwald. Die Maßgaben des wolfsabweisenden Grundschutzes waren nicht erfüllt.

24.04.2021 Nutztierriss-Verdacht

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am 23. April 2021 aus der Gemeinde Mühlenbach im Landkreis Ortenaukreis vier tote und ein verschwundenes Schaf gemeldet wurden. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Es wurden DNA-Proben an den Bisswunden genommen. Sobald Ergebnisse der weiteren Untersuchungen vorliegen, werden wir Sie darüber informieren.

22.04.2021 Fotofallenbild

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat uns gestern über die Meldung eines Fotofallenbilds im Gebiet der Gemeinde Baiersbronn im Landkreis Freudenstadt, am 28. März 2021, informiert. Das Bild konnte als sicherer Wolfsnachweis bewertet werde. Wahrscheinlich handelt es sich um den territorialen Wolfsrüden mit der Bezeichnung GW852m.

19.04.2021 Nutztierriss-Verdacht

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am 16. April 2021 aus der Gemeinde Euler im Landkreis Ostalbkreis zwei verletzte und ein verschwundenes Schaf gemeldet wurden. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Es wurden DNA-Proben an den Bisswunden genommen. Sobald Ergebnisse der weiteren Untersuchungen vorliegen, werden wir Sie darüber informieren.

19.04.2021 Wildtierriss bestätigt

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am 31. März 2021 im Gebiet der Gemeinde Enzklösterle im Landkreis Calw ein Rissabstrich an einem Rehkadaver gesichert wurde und dieser mittlerweile erfolgreich im Labor analysiert werden konnte. Der Wildtierriss konnte eindeutig einem Wolf zugewiesen werden und wird als C1- Nachweis eingestuft, eine Individualisierung war nicht möglich. Die FVA geht davon aus, dass es sich vermutlich bei dem Tier um den residenten Wolf GW852m handelt.

19.04.2021 Nutztierriss Verdacht

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass am 17. April 2021 aus der Gemeinde Forbach im Landkreis Rastatt eine tote Ziege gemeldet wurde. Ein Wolf kann als Verursacher zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Die tote Ziege wurden zur weiteren Untersuchung an das CVUA überstellt. –> bestätigt, sh. Beitrag 06.05.2021!

9.04.2021 Losungsfund bestätigt

Am 7. März 2021 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Dobel im LK Calw ein Losungsfund getätigt der nach erfolgter Laboranalyse eindeutig dem residenten Wolfsrüden GW852m zugeordnet werden konnte. Am 10. März 2021 wurde darüber hinaus im Gemeindegebiet Gernsbach im Landkreis Rastatt ein weiterer Losungsfund getätigt der ebenfalls dem Wolf GW852m zugeordnet werden konnte.

23.03.2021 Wildtierriss bestätigt

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) hat uns gestern über das Ergebnis einer Abstrichanalyse von einem gerissenen Rotwildkalb im Gebiet der Gemeinde Schluchsee im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, am 18. Februar 2021, informiert. Der Fund konnte als sicherer Wolfsnachweis bewertet werden, eine Individualisierung war leider nicht möglich. Wahrscheinlich handelt es sich um den territorialen Wolfsrüden mit der Bezeichnung GW1129m. Ein zweiter Widerriss eines Alttiers (Rotwild) der am 09. März 2021, in der Gemeinde Baiersbronn LK-Freudenstadt, von einer Privatperson beobachtet und umgehend gemeldet wurde konnte, nach erfolgter Analyse, als sicherer Wolfsnachweis bewertet werden, die Individualisierung ergab eine Zuordnung zu dem bekannten Wolfsrüden mit der Bezeichnung GW852m.

18.03.2021 Wolf nach Rheinland-Pfalz gegangen

Wir möchten Sie darüber informieren, dass der Wolfsrüde GW1896m, der am 21.11.20 bei Waldshut-Tiengen und am 24.11.20 bei Merzhausen, LK Breisgau-Hochschwarzwald, an gerissenen Schafen nachgewiesen wurde, aktuell erneut in Rheinland-Pfalz nachgewiesen werden konnte. Dieser Wolf wurde am 28.02.2021 über die Analyse von Rissabstrichen (Schaf) aus dem Rhein-Lahn-Kreis, Gemeinde Loreley identifiziert.

17.03.2021 Nutztierriss bestätigt

Soeben hat uns die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) darüber informiert, dass die genetischen Untersuchungen der Abstrichproben von den gerissenen Schafen aus Singen (Hohentwiel) im Landkreis Konstanz vom 03. März 2021, erfolgreich waren. Der bereits am 4. März als Wolfsverdachtsfall kommunizierte Nachweis konnte einem bislang unbekannten Wolf mit Ursprung aus der dinarischen Population, mit dem Haplotyp W17, zugeordnet werden. Ein Wolf mit einem solchen Haplotyp ist zuvor noch nicht in Baden-Württemberg nachgewiesen worden. Bisher war keine Individualisierung des Wolfes möglich.

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