Sorgen um Standards
Der BLHV beteiligte sich mit einer Delegation an der Kundgebung der europäischen Bauernverbände am 20. Januar in Straßburg. Im Fokus standen das EU-Mercosur-Abkommen und die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP).
11.02.2026: Einladung zum Fachabend Düngung
Am 11. Februar 2026 lädt der Naturpark Südschwarzwald e. V. Landwirtinnen und Landwirte
um 18:30 Uhr – 21:00 Uhr herzlich zum Fachabend Düngung ins Gasthaus Kranz ( Abt-Meister-Straße 35) in Stühlingen-Lausheim ein.
Gemeinsames Verbändepapier zur Landtagswahl 2026: Landwirtschaft und Weinbau brauchen Zukunftsperspektiven
Im Vorfeld der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März 2026 haben die land- und weinbaupolitischen Spitzenverbände gemeinsame Kernforderungen formuliert. Der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband…
Bauern-Kundgebung in Straßburg zu Mercosur und GAP: BLHV fordert faire Wettbewerbsbedingungen und Entlastung für die heimische Landwirtschaft
Der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband (BLHV) beteiligt sich heute an der Kundgebung der europäischen Bauernverbände in Straßburg.
23. Januar 2026: Kreisversammlung Müllheim
Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Müllheim am Freitag, 23.01.2026 um 17:00 Uhr, in Toni’s Tenne, Rotlaubstr. 1 in 79427 Eschbach
22. Januar 2026: Innovationsworkshop: Reinschnuppern, Ausprobieren, Inspiration mitnehmen
Ob Weinbau oder Landwirtschaft – Märkte verändern, Bedürfnisse wandeln sich und neue Technologien eröffnen Chancen.
In diesem Workshop wird gezeigt, wie aus Ideen Konzepte entstehen.
Kundgebung von Bauernverbänden in Straßburg am 20. Januar 2026
FNSEA/FDSEA und Copa-Cogeca haben für kommenden Dienstag zu einer Kundgebung aufgerufen. Dabei geht es u.a. um GAP und Mercosur.
Karl Rombach 75
Karl Rombach, ehemaliger 1. Vizepräsident des BLHV aus Schonach, feiert am 18. Januar seinen 75. Geburtstag.
Franz Josef Müller 70
Der ehemalige Offenburger Kreisvorsitzende des BLHV, Franz Josef Müller, wird am 17. Januar 70 Jahre alt.
Kommentar: Echte Lösungen statt Pflaster
Was viele Betriebe derzeit prägt, ist ein Gefühl der Zerrissenheit, denn zwischen politischem Anspruch und wirtschaftlicher Realität klafft eine Lücke. Deutschland schraubt die Standards hoch, legt bei der Umsetzung europäischer Vorgaben noch eins drauf, verlangt mehr Tierwohl, mehr Umweltleistungen, mehr Nachweise und überlässt die Landwirtschaft dann einem Markt, der dieses „Mehr“ nicht bezahlt.










